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| ASI Slaves Die
an die ASI-Leitung angeschlossenen Sensoren und
Aktuatoren müssen die Aufrufe des ASI-Masters verstehen
und Daten an diesen übertragen können. Diese Aufgabe
übernimmt der ASI-Slave. ASI-Slaves sind passive
Teilnehmer und antworten nur, wenn sie vom Master
angesprochen werden. |
Er verfügt über vier Datenleitungen und
vier Parameterleitungen. Pro Slave und Zyklus werden
über die Datenleitungen 4 Bit übertragen, die
unterschiedlich nutzbar sind, bei Lichtschranken mit
integriertem Slave, beispielsweise für den Schalt- und
Warnausgang, für die Bereitschaftsanzeige und zur
Steuerung des Testeingangs mit dem der Sender kurzzeitig
abgeschaltet werden kann. Bei Geräten mit integriertem Slave lassen sich zusätzlich 4 Bit über die Parameterleitung übertragen. Damit können Sensoren oder Aktuatoren parametriert werden. Alternativ kann ein Slave aber auch über Koppelmodule vier rein binäre Geräte versorgen. Dadurch können bis zu 124 Sensoren / Aktuatoren (ohne integrierten ASI-Slave) Angeschlossen werden. Es kann dann aber jeweils nur ein Ein- bzw. Ausgang (z.B. Schaltausgang) pro Gerät verwendet werden. |
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| Der ASI-Slave bietet
verschiedene Anwendungsmöglichkeiten: 1. Integrierter ASI-Slave: |
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| 2.
ASI-Koppelmodule: Koppelmodule
sind die einfachste Art, die große Anzahl an
verfügbaren Sensoren und Aktuatoren busfähig zu machen.
An die Koppelmodule können einzelne oder bis zu vier
konventionelle Sensoren angeschlossen werden. Dazu werden
Steckverbinder, wir der weitverbreitete M12-Rundstecker,
verwendet. |
Die Energieversorgung der angeschlossenen Sensoren/Aktuatoren erfolgt über das Koppelmodul (24 V, bis 100 mA). Endgeräte mit höherem Leistungsbedarf benötigen eine externe Hilfsspannungsversorgung. Diese kann direkt an das Koppelmodul angeschlossen werden. Dafür werden Koppelmodule mit einer zusätzlichen M12-Rundsteckverbindung benötigt. |
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